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Das tägliche DNN-Update - Wie das Rotlichtmilieu nach Dresden kam

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser, manche bezeichnen die Städtischen Kliniken als Fass ohne Bod
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Das tägliche DNN-Update
Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
manche bezeichnen die Städtischen Kliniken als Fass ohne Boden. Und wenn die Stadt als Träger in den letzten Jahren nicht hohe Millionenbeträge zugeschossen hätte, wären die Häuser Friedrichstadt und Neustadt längst pleite. Dass es so nicht ewig weitergeht, ist ebenso klar wie dass man ein Krankenhaus nicht einfach schließt. Der neue Direktor Marcus Polle hat im Interview mit Thomas Baumann-Hartwig mal angedeutet, wohin die Reise geht: Die Personalkosten sind zu hoch und man muss nicht jede Leistung an jedem Standort vorhalten. DNN wünscht: gute Besserung!
Das wünschen engagierte Bürger auch den Straßenbäumen in der Stadt. Die leiden nämlich unter Wassermangel. Am Stresemannplatz rückten jetzt Helfer mit Kanistern und Kannen an. Catrin Steinbach war dabei und empfiehlt dieses Beispiel zur Nachahmung.
Außerdem ist unsere Gerichtsreporterin Monika Löffler mal wieder ins Archiv gestiegen, um spannende Kriminalfälle zu suchen. Sie beschreibt, wie das Rotlichtmilieu nach der Wende seinen Weg nach Dresden - und seine Opfer fand.
Kommen Sie gut durch den Tag
Ihr
Dirk Birgel
DNN-Chefredakteur

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